Open Access

21. Juli 2020 – neue Webseiten zu Open Access: Die Seiten zu Open Access sind nun umfangreicher und neu strukturiert. Sie finden alle erweiterten und neuen Informationen auf den Unterseiten. Sie vermissen etwas oder haben Fragen? Kontaktieren Sie uns.
Logo von Open Access (eine orangefarbene, stilisierte Illustration eines geöffneten Bügelschlosses)

Logo von Open Access

Open Access bezeichnet den freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur. Dies bedeutet, dass wissenschaftliche Publikationen digital, kostenfrei und öffentlich über das Internet zugänglich sind sowie in der Regel ohne technische und rechtliche Barrieren gelesen, kopiert, verteilt, gedruckt und durchsucht sowie anderweitig nachgenutzt werden können.

Unser Schnelleinstieg bietet einen ersten Überblick zu Open Access, erklärt in Kürze die wichtigsten Informationen und bietet Hilfestellung, wie Sie ganz bestimmte Publikationen open access veröffentlichen können.

Eine detaillierte Erläuterung von Gold und Green Open Access, der zwei Wege der Umsetzung von Open Access, bietet Informationen für eine tiefergehende Auseinandersetzung.

Des Weiteren bieten wir Informationen zur Finanzierung (u. a. zu unseren Open-Access-Publikationsfonds, Drittmittelförderung und Sonderkonditionen) und über rechtliche Aspekte (u. a. zu Lizenzen, Publikationsrechten und dem Predatory Publishing) von Open Access.

Zur Unterstützung bei der Umsetzung von Open Access empfehlen wir einige hilfreiche Werkzeuge, die Ihnen Arbeit abnehmen oder erleichtern können, und bieten weitere Informationen für die tiefergehende Auseinandersetzung mit Open Access. In den FAQ beantworten wir häufig gestellte Fragen und im Glossar erklären wir einige Begriffe aus dem Bereich Open Access.

Unter Kontakt und Beratung können Sie mit unserem Open-Access-Team in Kontakt treten und finden alle Angebote zur individuellen Beratung sowie zu Veranstaltungen und Workshops.

Open Access an der Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität hat die „Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ unterzeichnet und sich damit klar zum offenen Zugang zu wissenschaftlicher Information bekannt. Im Jahr 2006 hat der Akademische Senat der Humboldt-Universität eine universitätseigene Open-Access-Erklärung verabschiedet. Darin empfiehlt die Humboldt-Universität allen Wissenschaftler*innen, ihre Beiträge in Open-Access-Zeitschriften einzureichen und bereits veröffentlichte Artikel über den Publikationsserver der Humboldt-Universität, den sogenannten edoc-Server, zur Verfügung zu stellen sowie auch Monografien und Sammelwerke frei zugänglich zu veröffentlichen. Die Humboldt-Universität unterstützt dies gezielt mit ihren Publikationsfonds, mit denen Mitglieder der Universität Open-Access-Publikationen finanzieren können.

Berliner Open-Access-Strategie und Vernetzung

Die Universitätsbibliothek engagiert sich aktiv in der Umsetzung der Berliner Open-Access-Strategie und unterstützt den Open-Access-Gedanken darüber hinaus durch Mitarbeit und Mitgliedschaft in nationalen und internationalen Gremien und Initiativen.

Vernetzung und Unterstützung

Die Humboldt-Universität zu Berlin ist Mitglied der folgenden nationalen und internationalen Gremien bzw. unterstützt die folgenden Initiativen:

Open-Access-Beauftragter der Humboldt-Universität

Der Leiter der Universitätsbibliothek, Prof. Dr. Andreas Degkwitz, ist zugleich der Open-Access-Beauftragte der Humboldt-Universität zu Berlin.

Prof. Dr. Andreas Degkwitz, Direktor der Universitätsbibliothek
andreas.degkwitz(at)ub.hu-berlin.de
Tel.: +49 30 2093-99300

Für alle Anfragen zu Themen um Open Access (beispielweise die Open-Access-Publikationsfonds, Zweitveröffentlichungen und den edoc-Server) sowie zu den Beratungsmöglichkeiten kontaktieren Sie bitte das Open-Access-Team der Universitätsbibliothek.