Weitere Informationen

Hier geben wir Empfehlungen für weitere externe Informationsangebote und listen einige Initiativen und Projekte sowie Erklärungen, Strategien und Richtlinien.

Externe Informationsangebote

Informationsplattform Open Access

Logo der Informationsplattform Open AccessDie Informationsplattform Open Access bietet eine ausführliche Einführung zu Open Access und weitere vertiefende Informationen zu Einzelthemen. Außerdem gibt es zielgruppenspezifische und fachspezifische Informationen. Der Bereich Rechtsfragen verfügt über länderspezifische Informationen für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Open-Access-Büro Berlin

Logo des Open-Access-Büro BerlinDas Open-Access-Büro Berlin informiert die Berliner Wissenschafts- und Kultureinrichtungen über die Kernziele der Berliner Open-Access-Strategie, begleitet sie bei deren Umsetzung und treibt die Vernetzung der verschiedenen Akteure voran. Das Open-Access-Büro Berlin stellt dafür bestimmte Ressourcen zu Verfügung. Es ist an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin angesiedelt.

Podcasts

Piktogramm einer sendenden RadioantenneZum Thema Open Access können Sie sich auch im Audioformat informieren. Einen leichten Einstieg bietet der Open Access Podcast des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Open Science Radio informiert in unregelmäßigen Abständen über Neuigkeiten, begleitet Veranstaltungen zu Open Access und bietet im Archiv auch Folgen für einen Überblick zu Open Access (beispielsweise Folge 14: Open Access 101) sowie zu spezifischen Themen und Werkzeugen. In einer Folge zum wissenschaftlichen Publikationssystem des Resonator Podcasts wird der Zusammenhang zwischen Open Access und dem Publikationssystem dargestellt.

Videos

Piktogramm einer Filmklappe mit einem Play-Symbol in der MitteAuch mithilfe informativer Videos können Sie sich mit Open Access vertraut machen. Einen schnellen Einblick bieten die Videoreihe des Informationsportal Open Access und das englischsprachige Open-Access-Erklärvideo der bekannten Comicserie PhD Comics. Der englischsprachige Dokumentarfilm „Paywall: The Business of Scholarship“ beleuchtet die Geschäftsmodelle von großen Verlagen innerhalb des akademischen Publikationssystems und die sich dagegen positionierende Open-Access-Bewegung.

Bücher und weitere Webseiten

Piktogramm eines Buchs mit einem Informations-Symbol in der MitteEinen guten Überblick über Open Access bieten das „Praxishandbuch Open Access“ (2017, De Gruyter Saur) und das englischsprachige Buch „Open Access“ von Peter Suber (2012, MIT Press). Peter Suber, ein langjähriger Akteur in der Open-Access-Bewegung, stellt außerdem eine kompakte Übersicht über Open Access (in englischer Sprache) samt Geschichte und Hintergründen zur Verfügung. Eine kompakte und visuell aufbereitete Darstellung der Geschichte von Open Access bietet die Open Access Timeline von Symplectic. Informationen zu Open Access bieten selbstverständlich auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche Forschungsgemeinschaft an.

Initiativen und Projekte

Die Scholarly Publishing and Academic Resources Coalition (SPARC) ist ein seit 1997 bestehender internationaler Zusammenschluss von Wissenschafts- und Forschungsbibliotheken mit dem Ziel der Förderung von Open Access.

OA2020 ist eine Initiative mit dem Ziel einer groß angelegten Open-Access-Transformation.

Plan S ist ein Vorhaben für die Förderung von Open Access bei wissenschaftlichen Ergebnissen, die mit öffentlichen Mitteln erarbeitet wurden. Getragen wird das Projekt von der sogenannten cOAlition S, einem Zusammenschluss von 18 nationalen und internationalen Forschungsförderinstitutionen, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Forschungsrat.

Erklärungen, Strategien, Richtlinien

Die großen drei Open-Access-Erklärungen sind:

Für Forscher*innen der Humboldt-Universität sind insbesondere folgende Open-Access-Strategien und -Richtlinien relevant: