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Gelehrtenbibliotheken

Beschreibung der Bibliothekssammlungen von Professoren und Gelehrten an der Universitätsbibliothek


Zahlreiche Privat- und Arbeitsbibliotheken bedeutender Gelehrter und Universitätsprofessoren sind in den Bestand der Universitätsbibliothek übergegangen. Dazu zählen u.a.  die sprachwissenschaftliche Bibliothek von Wilhelm von Humboldt, die Bibliotheken des Altertumswissenschaftlers August Boeckh (1785–1867) und des Germanisten Karl Müllenhoff (1818– 1884); die vom Universitätsprofessor Franz von Liszt (1851–1919) von Halle nach Berlin überführte strafrechtliche Spezialbibliothek; die Bibliothek des Volkskundlers  Adolph Spamer (1883–1953).

Hervorzuheben ist die wertvolle Arbeits- und Privatbibliothek der Brüder Grimm, von der ca. 6.000 Bände im Grimm-Zentrum geschlossen aufgestellt sind.

Ebenfalls in großen Teilen erschlossen ist die Sammlung des Arztes, Musikwissenschaftlers und bibliophilen Sammlers Leopold Hirschberg (1867–1928). Etwa 7.000 Titel dieser Sammlung mit Erstausgaben der Goethezeit und Rara sind bereits erfasst.

 

Benutzung

Der Erschließungsstand dieser Bibliothekssammlungen ist unterschiedlich. In der Gesamtübersicht erhalten Sie genauere Angaben zu einzelnen Personen.

Die bereits im Suchportal Primus erfassten Titel können Sie über die erweiterte Suche unter dem Feld „Historische Sammlungen der UB“ recherchieren. Ein Großteil der Gelehrtenbibliothek gehört zu den Sonderbeständen und kann in den Forschungslesesaal des Grimm-Zentrums bestellt werden.