Berliner und Brandenburger Einrichtungen unterstützen das Directory of Open Access Books (DOAB)

Berliner und Brandenburger Einrichtungen unterstützen das Directory of Open Access Books (DOAB)

Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Charité - Universitätsmedizin Berlin, die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) sowie die Universität Potsdam  haben sich gemeinsam über das Friedrich-Althoff-Konsortium e.V. (FAK) als Mitglieder dem  Directory of Open Access Books (DOAB) angeschlossen. Das DOAB wird von den gemeinnützigen Organisationen OAPEN Foundation und OpenEdition getragen und ist eine wichtige zentrale Serviceplattform, welche die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit von Open-Access-Monographien qualitätsgeprüfter Wissenschaftsverlage befördert. Der Service sorgt u.a. für die effektive und weltweite Verbreitung der Daten in Datenbanken und Bibliothekskatalogen und ermöglicht dadurch Wissenschaftler*innen und Studierenden den einfachen und schnellen Zugang zu frei verfügbarer, wissenschaftlicher Information. Derzeit sind mehr als 16.000 Bücher und Buchkapitel aus 308 wissenschaftlichen Verlagen im Verzeichnis gelistet.

Für die Publikationsfonds zur Förderung von Open-Access-Monografien und -Sammelbänden der Berliner Universitäten stellt das DOAB zugleich ein wichtiges Element der Qualitätssicherung dar.

Die nachhaltige Förderung zentraler Infrastrukturen und Services gehört zu den Voraussetzungen für die Transformation wissenschaftlicher Publikationen in den Open Access und ist somit ein wichtiger Baustein in der Realisierung der Berliner Open-Access-Strategie.

Weitere Informationen:

DOAB: https://www.doabooks.org

Berliner Open-Access-Strategie: http://www.open-access-berlin.de/strategie

Informationen zu Open Access an der Humboldt-Universität: https://www.ub.hu-berlin.de/oa

veröffentlicht: 17.06.2019 13:55
zuletzt aktualisiert: 17.06.2019 13:55