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Azubitag Potsdam 2016

Auch wenn das Ziel unserer diesjährigen Azubi-Fahrt am 06.09.2016 uns nicht weit aus Berlin herausgelockt hat, schmälerte dies nicht unsere Vorfreude, die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam und ihre Stadt- und Landesbibliothek (SLB) am zentral gelegenen Platz der Einheit zu besuchen und zu erkunden.
Nach einer reibungslosen Fahrt mit dem Regionalzug ging unser Ausflug am Potsdamer Hauptbahnhof also los. Da das Wetter es an diesem Tag gut mit uns meinte, starteten wir unseren Ausflug von dort aus zu Fuß.

Nach einem kurzen, aber lohnenswerten Abstecher über die Freundschaftsinsel und entlang des Ufers der Havel, kamen wir dann am Vorplatz der Nikolaikirche vorbei, die wir wegen der fehlenden Zeit leider nur von außen bestaunen konnten.

Kurz darauf erreichten wir auch schon die SLB. Ein schickes, modernes Gebäude im Zentrum der Stadt (leider neben dem noch eher unansehnlichen Teil der FH...). Schon beim ersten Betreten fiel auf, wie offen und einladend das Gebäude auch von innen aussieht.

Als Landesbibliothek des Landes Brandenburg beherbergt die SLB (neben den üblichen Beständen einer Stadtbibliothek) 6 Jahrhunderte Landesgeschichte, darunter Nachlässe einflussreicher Brandenburger, wie der von Publizist Walter Boehlich und Rudolf Schmidt sowie die Pflichtexemplare aus und über Brandenburg (Sondersammelgebiet Brandenburgica).

Um die gesammelten Eindrücke sacken zu lassen, wollten wir die anstehende Mittagspause auf der Terrasse des Landtags mit Aussicht auf Potsdam verbringen.
Und auch wenn uns die Wespen unsere Mittagspause nicht ganz genießen lassen wollten, hat die Aussicht über Potsdam alles entschädigt.

Gestärkt und ausgeruht machten wir uns auf den Weg ins Stadtzentrum Potsdams; durch die Straßen des Holländischen Viertels mit seinen typischen Häusern und den kleinen Läden und Cafés, bis hin zum Nauener Tor. Von dort aus wurden wir dann zur eigenständigen Erkundung der Stadt „entlassen“, die wir aufgrund des schönen Wetters auch voll ausgenutzt haben.

Sophie Kapschak, Hannah Meretz, 2017.