Bibliotheksglossar

Mit Dank entnommen dem "Glossar zu Begriffen der Informationskompetenz" der Universitätsbibliothek Kaiserslautern und ergänzt bzw. angepasst durch die Webredaktion.

 Datenbankbetreiber
Anbieter einer Datenbank.
Kann, muss aber nicht der Datenbankhersteller sein. Die Datenbanken eines Betreibers haben i. d. R. ähnlich gestaltete Oberflächen und Funktionen. Dennoch muss die Suchmethode auf die jeweilige Datenbank angepasst werden, da der interne Aufbau der Datenbank und v. a. die inhaltlichen Beschreibungen stark voneinander abweichen können.
 Datenexport
Ausgabe von Daten aus einer Datenbank.
Bei der Informationsrecherche in Datenbanken besteht i. d. R. die Möglichkeit, Suchergebnisse einzeln oder als Gesamtmenge in unterschiedlichen  Datenformaten auszugeben, um sie auszudrucken, per E-Mail zu versenden oder lokal zur Weiterverarbeitung mit einer anderen Software abzuspeichern. Die genaue Vorgehensweise variiert je nach Datenbank; im Zweifelsfall sollte man die Hilfetexte zu Rate ziehen.
 Datenfeld
Bestandteil eines Datensatzes, der Informationen des gleichen Typs enthält.
In einer Tabelle entspricht ein Datenfeld einer einzelnen Zelle.
Beispiel: In einer Adressendatenbank gibt es i. d. R. die Datenfelder "Name", "Vorname" und "Adresse".
 Datenformat
Norm, die festlegt, wie eine bestimmte Art von Daten von einer Anwendungssoftware interpretiert werden muss.
Meist lassen sich beim Abspeichern oder beim Datenexport aus einer Datenbank unterschiedliche Datenformate auswählen - je nachdem, mit welcher Anwendung die Daten im Anschluss weiterverarbeitet werden sollen.
Beispiel: Gängige Datenformate im Internet sind z. B. HTML (Hypertext Markup Language, Textformat), GIF (Graphics Interchange Format, Bildformat) oder JPEG (auch: JPG) (Bildformat, entwickelt von der Joint Photographic Experts Group).
 Datensatz
Abgeschlossene Einheit innerhalb einer Datenbank. Ein Datensatz enthält typischerweise mehrere  Datenfelder, die sich in jedem Datensatz wiederholen und ihm so seine Struktur geben.
Wenn die Datenbank als Tabelle dargestellt wird, dann entspricht ein Datensatz einer Tabellenzeile. In einer Kartei entspricht ein Datensatz einer einzelnen Karteikarte. Oft wird ein Datensatz auch der besseren Ãœbersicht halber als Formular auf einer Seite dargestellt.
Beispiel: Jeder Datensatz in einer Adressdatenbank bezieht sich i. d. R. auf eine Person und erfasst zu ihr die Datenfelder "Name", "Vorname", "Adresse" usw.
 DBIS
Abkürzung für: Datenbank-Infosystem.
Datenbank, in der viele wissenschaftliche Bibliotheken Deutschlands die Datenbanken, die sie ihren Nutzern zur Verfügung stellen, erfassen und kurz beschreiben.
DBIS wird von der UB Regensburg verwaltet und von allen beteiligten Bibliotheken kooperativ weiterentwickelt. Für die Nutzer bündelt DBIS sämtliche Informationen über gekaufte und frei im Internet verfügbare Datenbanken und macht sie recherchierbar.
Beispiel: Sie möchten wissen, welche Aufsatzdatenbanken Ihnen im Fach Wirtschaftswissenschaften zur Verfügung stehen. Dazu starten Sie DBIS, wählen in der Fächerübersicht "Wirtschaftswissenschaften" und sortieren die Anzeige anschließend nach Datenbanktyp. Jetzt können Sie den Link "Aufsatzdatenbank" anklicken und finden eine Liste der gesuchten Datenbanken.
 Deep Web
Teil des Internet, der bei einer Recherche i. d. R. nicht über Suchmaschinen auffindbar ist.
Das Deep Web besteht zu großen Teilen aus Fachdatenbanken und Webseiten, die erst durch Anfragen dynamisch aus Datenbanken generiert werden. Die Größe des Deep Web wird unterschiedlich geschätzt; in jedem Fall ist es um ein Vielfaches größer als der für normale Suchmaschinen sichtbare Teil.
Obwohl spezialisierte Suchmaschinen entwickelt worden sind, die bestimmte Teile des Deep Web auswerten können, und manche Datenbankbetreiber ihre Inhalte auch in suchmaschinengerechter Form zur Verfügung stellen, muss man bei einer Internet-Recherche über eine Suchmaschine dennoch stets davon ausgehen, dass ein wesentlicher Teil der verfügbaren Information nicht gefunden werden kann.
 Deskriptor
Für Indexierung und Suche maßgebliche Bezeichnung in einer Datenbank oder einem Katalog.
Von den Bezeichnungen, die bezüglich ihrer Begriffsrepräsentation im Dokumentationssystem als äquivalent angesehen werden, ist nur diese eine für Indexierung und Suche zugelassen.
Beispiel: Von den Synonymen *Hochzeit, Heirat, Eheschließung*
ist z.B. nur "Hochzeit" als Vorzugsbezeichnung für die Erschließung vorgesehen. Von den anderen Begriffen wird darauf verwiesen.
 Dewey Decimal Classification
Klassifikation, die auf Melvil Dewey (1851-1931) zurückgeht und international für die systematische Erschließung und als Aufstellungssystematik in Bibliotheken eingesetzt wird.
Seit 2005 ist die DDC auch in einer deutschen Version verfügbar. Da die Rechte bei dem amerikanischen Unternehmen OCLC liegen, ist die Klassifikation nur gegen Zahlung einer Lizenzgebühr vollständig einsehbar und nutzbar.
 Digibib NRW
Suchportal, das eine Metasuche in verschiedenen Online-Katalogen und Datenbanken und die Verwaltung von Linklisten ermöglicht. Sie wird v. a. in nordrhein-westfälischen Bibliotheken eingesetzt.
Der Zugang erfolgt i. d. R. über die Homepage der jeweiligen Bibliothek.
 DigiLink
Linkverwaltungssystem, in dem Bibliotheken gemeinsam Internetressourcen und Datenbanken, die sie ihren Nutzern zur Verfügung stellen, erfassen und kurz beschreiben.
DigiLink ist ein Produkt des Hochschulbibliothekszentrums NRW und wird v. a. in Nordrhein-Westfalen eingesetzt.
 Digital Object Identifier
(engl.: Bezeichner digitaler Objekte)
System zur Identifizierung beliebiger Dokumente in einem Computernetzwerk mit Hilfe einer eindeutigen Benennung, vergleichbar mit der ISBN bei einem Buch.
Ein DOI besteht aus einer beliebigen alphanummerischen Zeichenfolge, die in zwei Teile (ein Präfix und ein Suffix) gegliedert ist und von speziellen Registrierungsagenturen vergeben wird. Zu jedem DOI werden aktuelle Informationen zum bezeichneten Objekt gespeichert, insbesondere die Internetadresse, unter der es zu finden ist. Selbst wenn sich diese Adresse ändert, bleibt der DOI erhalten.
Beispiel:
Der folgende Artikel von Romano Prodi ist mit einem DOI zitiert:
Prodi, Romano. "L'industria dopo l'euro", L'industria: Rivista di economia e politica industriale 4, 559-566 (2002); [doi:10.1430/8105].
Hier ist:
10.1430 das Präfix
10 besagt, dass es sich bei dieser Zeichenfolge um einen DOI handelt
1430 kennzeichnet den Verleger
8105 ist das Suffix, das das digitale Objekt selbst kennzeichnet.
Um das zitierte Objekt in einem [[Browser]] zu öffnen, muss man dem DOI die Adresse eines speziellen Webservers voranstellen, der auf die Informationen zur Lokalisierung der jeweiligen Ressource zugreifen kann, hier z. B.: http://dx.medra.org. Die vollständige Internetadresse, unter der Sie auf den zitierten Artikel zugreifen können, lautet folglich:
http://dx.medra.org/10.1430/8105
 Digitale Bibliothek
Bibliothek, die räumlich nicht vorhanden, sondern nur gedacht ist.
Eine virtuelle Bibliothek weist jedoch i. d. R. folgende Merkmale auf:
- eine große Sammlung von Daten
- Ortsunabhängigkeit durch Vernetzung
- einfacher Zugang durch einheitliche Benutzeroberfläche
- Mehrwertleistungen für den Benutzer
Gern wird der Begriff im Zusammenhang mit Linksammlungen im Internet bzw. für Internetportale verwendet.
Beispiel: Die *Virtual Library Languages and Linguistics* ist ein Fachportal, in dem fachwissenschaftlich relevante Links und Informationen für eine weltweite Forschung angeboten werden.
 Digitale Medien
Medien, die in elektronischer Form auf einem Datenträger oder online im Internet vorliegen.
 Digitale Zeitschrift
Zeitschrift, die als Netzpublikation veröffentlicht wird.
Elektronische Zeitschriften erscheinen entweder parallel zu einer Zeitschrift, die auch in gedruckter Form vorliegt, oder ausschließlich elektronisch. Als wesentliches Merkmal einer elektronischen Zeitschrift gilt, dass ihre Artikel im Volltext enthalten sind.
Wissenschaftliche elektronische Zeitschriften aller Fachgebiete sind in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) nachgewiesen.
 Digitales Publizieren
Prozess des Veröffentlichens in Form einer Netzpublikation.
Neben Verlagen bieten zunehmend auch Hochschulen und wissenschaftliche Institutionen elektronisches Publizieren auf einem Dokumentenserver an und ermöglichen somit ihren Angehörigen die kostenfreie Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten (Graduierungsarbeiten,  Hochschulschriften,  Forschungs- und  Kongressberichte, Aufsätze, usw.) im Internet. Die  Urheberrechte der Autoren bleiben gewahrt. I. d. R. steht einer weiteren Veröffentlichung in  Zeitschriften, Monografien oder anderen  Dokumentenservern nichts entgegen. Durch Vergabe eines Persistent Identifiers (z. B. DOI, URN) ist ein standortunabhängiger, dauerhafter Zugriff auf das digitale Objekt gewährleistet. Eine noch nicht abschließend gelöste Frage ist die Langzeitarchivierung digital vorliegender Informationen.
Eine wichtige Form des elektronischen Publizierens ist das Open Access-Publizieren mit dem Ziel der kostenlosen Zugänglichmachung wissenschaftlicher Literatur im Internet.
 Dokumentenserver
Volltextdatenbank, in der elektronische Veröffentlichungen recherchiert und genutzt werden können.
Viele Hochschulbibliotheken betreiben Dokumentenserver, in denen die Mitglieder ihrer Einrichtung kostenfrei publizieren können. Hochschulschriften wie Dissertationen oder Habilitationen, aber auch Forschungspapiere oder Aufsätze werden dort veröffentlicht. Einige Dokumentenserver akzeptieren auch studentische Abschlussarbeiten.
Beispiel: Freiburger Dokumentenserver FreiDok: http://www.freidok.uni-freiburg.de/
 Dokumentlieferdienst
Dienstleister, der Kopien von Artikeln aus Fachzeitschriften oder Teile anderer Publikationen als Fotokopie oder in elektronischer Form (dann meist eingescannt als PDF) gegen Entgelt per Post oder E-Mail direkt an den Kunden liefert.
Dokumentlieferdienste sind eine Alternative zur Fernleihe. Sie besorgen die gesuchte Literatur in der Regel schneller, aber auch zu einem höheren Preis als diese. Manche Lieferdienste bieten auch ganze Bücher zur Ausleihe an.
Beispiel:
Bekannte deutsche Dokumentenlieferdienste sind *subito* (ein von Bibliotheken gegründeter Verein) und *GetInfo*.
 Dokumenttyp
Klasse von Dokumenten, die in einer Datenbank als eigener Typ erfasst worden ist.
Vor allem bei Dokumentenservern und anderen Volltextdatenbanken werden die enthaltenen Dokumente nach Dokumenttypen unterschieden, z. B. Buch, Zeitschriftenaufsatz, Dissertation, Beitrag in einem Sammelwerk. Die einzelnen Dokumenttypen sind i. d. R. gesondert recherchierbar.
Bei bibliografischen Datenbanken, in denen die Dokumente selbst nicht enthalten sind, spricht man eher von Publikationstypen.
 Domain
(engl. Domäne).
Untergliederungseinheit des hierarchisch aufgebauten Computernamensystems DNS im Internet.
 Domain Name System
(engl.)
System, das den Aufbau von Internetadressen festlegt.
Das System der Internetadressen ist hierarchisch aufgebaut. Intern arbeiten die Rechnernetze mit nummerischen Adressen, diese werden jedoch zwecks leichterer Benutzung für Anwender in sprechende Namen umgewandelt.
Beispiel:
Die Internetadresse http://www.informationskompetenz.de besteht aus folgenden Bestandteilen:
http://   Bezeichnung für das Ãœbertragungsprotokoll von Internetseiten ("Hypertext Transfer Protocol").
www:   Rechnername
informationskompetenz.de:   Domain-Name, dabei bezeichnet der letzte Bestandteil (".de") die sogenannte Top-Level-Domain, die u. U. Auskunft über den Charakter der Institution oder Organisation geben kann, die das betreffende Internetangebot zur Verfügung stellt.
 Download
Ausgabe von Daten aus einer Datenbank.
Bei der Informationsrecherche in Datenbanken besteht i. d. R. die Möglichkeit, Suchergebnisse einzeln oder als Gesamtmenge in unterschiedlichen  Datenformaten auszugeben, um sie auszudrucken, per E-Mail zu versenden oder lokal zur Weiterverarbeitung mit einer anderen Software abzuspeichern. Die genaue Vorgehensweise variiert je nach Datenbank; im Zweifelsfall sollte man die Hilfetexte zu Rate ziehen.
 Dynamisch generierte Seiten
Internetseiten, die bei jedem Aufruf mit den jeweils aktuellsten Informationen neu zusammengestellt werden. Sie werden von Suchmaschinen meist nicht erfasst und gehören daher zum sogenannten Deep Web.
 E-Learning-Plattform
Software, die die Bereitstellung und die Nutzung von elektronischen Lerninhalten unterstützt und Instrumente für die kooperative Arbeit und die Nutzerverwaltung umfasst. Sie bildet i. d. R. den technischen Kern einer komplexen webbasierten E-Learning-Infrastruktur.
Eine Lernplattform verfügt im Unterschied zu reinen über das Internet angebotenen Lehr- und Bildungsinhalten i. d. R. über folgende Funktionen:
- Administration und Rechtevergabe: Verwaltung von Benutzern (Kursautor ? Kursteilnehmer) und Kursinhalten
- Werkzeuge zur Erstellung von Kursinhalten
- Kommunikations- (z. B. Chat) und Lernwerkzeuge (z. B. Notizbuch, Kalender, Schwarzes Brett)
- Präsentation von Kursinhalten, Lernobjekten und Medien in einem netzwerkfähigen Browser
- Evaluations- und Bewertungsmöglichkeiten
 E-Mail
(engl.) Abkürzung für: electronic mail
Auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht.
 elektronische Zeitschrift
Zeitschrift, die als Netzpublikation veröffentlicht wird.

Elektronische Zeitschriften erscheinen entweder parallel zu einer Zeitschrift, die auch in gedruckter Form vorliegt, oder ausschließlich elektronisch. Als wesentliches Merkmal einer elektronischen Zeitschrift gilt, dass ihre Artikel im Volltext enthalten sind.

Wissenschaftliche elektronische Zeitschriften aller Fachgebiete sind in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) nachgewiesen.
 Elektronische Zeitschriftenbibliothek
Datenbank, die wissenschaftliche  elektronische Zeitschriften aller Fachgebiete nachweist.
Neben kostenlosen, frei zugänglichen Angeboten können Benutzer jeweils auf die von ihrer Heimatbibliothek lizenzierten Zeitschriften zugreifen. Bei nicht lizenzierten Zeitschriften besteht meist die Möglichkeit, die Inhaltsverzeichnisse einzusehen und Artikel gegen Entgelt direkt beim Verlag zu erwerben.
Beispiel:
Sie möchten wissen, welche elektronische Zeitschriften Ihnen im Fach Medizin zur Verfügung stehen. Dazu starten Sie die EZB und wählen in der Fächerübersicht "Medizin" http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/fl.phtml?bibid=WLB&colors=7&lang=de&notation=WW-YZ
 Elektronisches Publizieren
Prozess des Veröffentlichens in Form einer Netzpublikation.
Neben Verlagen bieten zunehmend auch Hochschulen und wissenschaftliche Institutionen elektronisches Publizieren auf einem Dokumentenserver an und ermöglichen somit ihren Angehörigen die kostenfreie Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten (Graduierungsarbeiten,  Hochschulschriften,  Forschungs- und  Kongressberichte, Aufsätze, usw.) im Internet. Die  Urheberrechte der Autoren bleiben gewahrt. I. d. R. steht einer weiteren Veröffentlichung in  Zeitschriften, Monografien oder anderen  Dokumentenservern nichts entgegen. Durch Vergabe eines Persistent Identifiers (z. B. DOI, URN) ist ein standortunabhängiger, dauerhafter Zugriff auf das digitale Objekt gewährleistet. Eine noch nicht abschließend gelöste Frage ist die Langzeitarchivierung digital vorliegender Informationen.
Eine wichtige Form des elektronischen Publizierens ist das Open Access-Publizieren mit dem Ziel der kostenlosen Zugänglichmachung wissenschaftlicher Literatur im Internet.
 Enzyklopädie
Strukturierte, möglichst umfassende Darstellung des menschlichen Wissens.
General- oder Universalenzyklopädien dienen der Darstellung möglichst vieler Wissensgebiete, während sich fachspezifische Enzyklopädien auf ein bestimmtes Fachgebiet beschränken.
Beispiel: *Encyclopedia Britannica*
*Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie*
 Ergebnisdarstellung
Auflistung der bei einer Suche in einem Online-Katalog oder einer Datenbank ermittelten Dokumente. 
Bei der Trefferanzeige werden nur einige wenige wichtige Merkmale eines Dokuments angezeigt, z.B. Titel, Jahr und Signatur. Die Dokumente sind nach einem Sortierkriterium, z. B. Erscheinungsjahr, geordnet. Die Trefferanzeige ermöglicht eine grobe Sichtung der Ergebnisse.