Bibliotheksglossar

Mit Dank entnommen dem "Glossar zu Begriffen der Informationskompetenz" der Universitätsbibliothek Kaiserslautern und ergänzt bzw. angepasst durch die Webredaktion.

 Bibliografisch unselbstständige Literatur
Texte, die Teil eines selbständig erschienenen Werkes (Bücher, Zeitschriften) sind.
Damit werden vor allem Aufsätze und Veröffentlichungen in Büchern, Sammelwerken und Zeitschriften bezeichnet. Unselbständig erschienene Literatur wird in der Regel nicht in Bibliothekskatalogen verzeichnet, sondern muss über Bibliografien bzw. Datenbanken ermittelt werden.
Beispiel: Georg Ruppelt: Wenn die faulen Säcke mit den grauen Mäusen... Plädoyer für die vielfältige Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 6 (2005), S, 311 - 319.
Roswitha Poll: Die Nordrhein-Westfälische Bibliographie. In: Bücher für die Wissenschaft. Festschrift für Günter Gattermann. Hrsg. v. Gert Kaiser. München: Saur, 1994, S. 419 - 430.
 Bibliografische Beschreibung
Standardisierte formale Angaben über eine Publikation.
Bei einem Buch sind das z. B. Titel, Autor, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenzahl, ISBN.
Bibliografische Beschreibungen bilden das Grundgerüst jeder Literaturangabe, Bibliografie oder bibliografischen Datenbank. Welche Elemente genau in den bibliografischen Beschreibungen enthalten sein müssen, wird im wissenschaftlichen Bereich durch Zitiervorschriften und im Bibliotheks- und Dokumentationswesen durch spezielle Regelwerke festgelegt.
Zur bibliografischen Beschreibung kommt bei Bibliografien und bibliografischen Datenbanken häufig eine inhaltliche Erschließung hinzu.
 Bibliografische Datenbank
Elektronisches Verzeichnis von Literaturnachweisen.
Bibliografische Datenbanken erfassen die Literatur ihres Gegenstandsgebietes möglichst umfassend. Insbesondere verzeichnen sie auch unselbständig erschienene Literatur, die von Bibliothekskatalogen normalerweise nicht berücksichtigt wird.
Neben der bibliografischen Beschreibung bieten viele bibliografische Datenbanken auch eine inhaltliche Erschließung, die für eine thematische Recherche nützlich ist.
 Bibliothekskatalog
Verzeichnis der Medien, die eine Bibliothek zur Nutzung bereitstellt, meist mit der Information, wo und wie diese benutzt werden können.
Bibliothekskataloge sind heute meist in elektronischer Form als Online-Kataloge über das Internet recherchierbar. Enthalten ist in der Regel nur selbständig erschienene Literatur, die eine Bibliothek selbst zur Verfügung stellt - jedoch z.B. keine Aufsätze oder Dokumente, die im Internet frei nutzbar sind.
Ältere Kataloge können auch in Form von gedruckten Katalogen, Image- oder Mikrofiche-Katalogen vorliegen.
 Bibliothekssigel
Abkürzung oder Zahlencode, die für eine bestimmte  Bibliothek stehen.
Mit Bibliothekssigeln wird in Katalogen gearbeitet, an denen mehrere Bibliotheken beteiligt sind (Verbundkatalog). Durch das Sigel wird eindeutig ausgedrückt, welche Bibliothek ein bestimmtes Medium zur Verfügung stellen kann. Diese Information bildet die Voraussetzung für die Fernleihe an deutschen Bibliotheken.
Beispiel: Die Sigel aller deutschen Bibliotheken kann man über das Sigelverzeichnis online recherchieren: http://dispatch.opac.ddb.de/DB=1.1/LNG=DU/SID=5ddcac1b-ba/SRT=YOP/DB=1.2/
 Bibliothekssystem
Vernetzte Teilbibliotheken, die zusammen eine funktionelle Einheit bilden.
Größere Bibliotheken bestehen in der Regel aus mehreren Bereichen, die jeweils eine spezielle Funktion besitzen, z.B. Bereitstellung von Medien zur Ausleihe, zur Nutzung vor Ort oder für ein bestimmtes Fach. Oft sind die einzelnen Bereiche in verschiedenen Räumlichkeiten untergebracht. Sie arbeiten dennoch eng zusammen und bilden daher ein System.
Beispiel: Viele Universitäten in Deutschland besitzen eine Zentralbibliothek mit Magazinausleihe und Lehrbuchsammlung sowie zahlreiche Instituts- oder Seminarbibliotheken (sog. zweischichtiges Bibliothekssystem).
Seit einiger Zeit werden allerdings vielerorts aus Effizienzgründen Instituts- oder Seminarbibliotheken zu größeren Bereichsbibliotheken zusammengelegt, die der Universitätsbibliothek unmittelbar angegliedert sind (sog. einschichtiges Bibliothekssystem).
 Bibliotheksverbund
Zusammenschluss von Bibliotheken einer Region.
Das deutsche Bibliothekswesen ist regional in Bibliotheksverbünden organisiert. Sie erstellen jeweils einen gemeinsamen Katalog aller beteiligten Bibliotheken, den Verbundkatalog, und arbeiten bei vielen Dienstleistungen (z.B. Fernleihe) eng zusammen.
 Bibliotheksverbund Bayern (BVB)
Zusammenschluss von über 100 Bibliotheken unterschiedlicher Größenordnungen und Fachorientierungen in Bayern. Zum Verbund gehören die Bayerische Staatsbibliothek, die Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken, die regionalen staatlichen Bibliotheken sowie eine Vielzahl weiterer Bibliotheken in Bayern.
Zu den Funktionen siehe Bibliotheksverbund.
 Biografie
Lebensgeschichte einer Person bzw. deren Beschreibung.
Bei der wissenschaftlichen Recherche sind häufig auch biografische Informationen (z. B. über Schriftsteller, Wissenschaftler, Politiker) von Interesse. Diese werden in biografischen Informationsmitteln in gedruckter oder elektronischer Form zusammengestellt. Bei wichtigen Personen des öffentlichen Lebens werden sie oft auch in Form von Monografien veröffentlicht.
Beispiel: Biografien bedeutender Personen aus dem deutschsprachigen Raum, die vor dem Jahr 1900 verstorben sind, findet man v. a. in der *Allgemeinen Deutsche Biographie* (ADB), die auch in einer elektronischen Fassung im Internet frei recherchierbar ist.
 Bookmark
(engl.) Lesezeichen.
Funktion in einem Browser, mit deren Hilfe die Adressen von Webseiten gespeichert und schnell wieder geladen werden können.
Alle Seiten, die häufiger benötigt werden, sollten als Bookmarks abgespeichert werden, um per Mausklick darauf zugreifen zu können. Damit spart man sich das Eintippen und Suchen der Adressen. Außerdem können einmal gespeicherte Bookmarks übersichtlich geordnet und bei Bedarf exportiert werden.
 Boolescher Operator
Ausdruck (Symbol oder Wort), der bestimmte logische Verknüpfungen zwischen einzelnen Suchbegriffen beschreibt, benannt nach dem Mathematiker George Boole.
In vielen Datenbanken und Online-Katalogen können die Booleschen Operatoren UND, ODER und NICHT zum Einengen oder Erweitern einer Suche verwendet werden.
Bei der UND-Verknüpfung werden die Dokumente angezeigt, in denen beide Suchbegriffe vorhanden sind (Schnittmenge). Die UND-Verknüpfung ist in Datenbanken oft voreingestellt. Sie bewirkt, dass das Ergebnis um so spezifischer ausfällt, je mehr Begriffe man zur Beschreibung einer Suchanfrage eingibt.
Bei der ODER-Verknüpfung werden die Dokumente angezeigt, in denen einer der Suchbegriffe oder beide vorkommen (Vereinigungsmenge). Verwenden Sie ODER, wenn Sie z.B. synonyme Begriffe, verschiedene Sprachen oder Schreibweisen gleichzeitig berücksichtigen wollen.
Bei der NICHT-Verknüpfung werden alle Dokumente angezeigt, in denen der erste Suchbegriff, aber nicht der zweite Begriff vorkommt. Verwenden Sie NICHT, wenn Sie einen bestimmten Aspekt, der Sie nicht interessiert, aus einem größeren Themengebiet ausschließen möchten.
Die Darstellung der Booleschen Operatoren kann unterschiedlich sein (Auswahlmenüs, deutsche oder englische Wörter, Symbole). Im Zweifelsfall geben die jeweiligen Hilfetexte Aufschluss.
 
Beispiel:  
UND
Suchen UND Finden
Das Ergebnis enthält beide Suchbegriffe > http://pollux.bsz-bw.de/DB=2.1/CMD?ACT=SRCHA&IKT=1016&SRT=RLV&TRM=suchen+finden
 
ODER
tourismus ODER fremdenverkehr
Das Ergebnis enthält einen der beiden synonymen Begriffe
erdbeere ODER strawberry
Das Ergebnis enthält den englischen oder den deutschen Begriff.
> http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/CMD?ACT=SRCH&IKT=4&SRT=YOP&TRM=erdbeere+strawberry
telefon ODER telephon
Das Ergebnis enthält den Begriff in alter oder neuer Rechtschreibung.
 
NICHT
beere NICHT erdbeere
Das Ergebnis enthält den Begriff "beere", aber nicht den Begriff "erdbeere".
 Browser
Software zum Anzeigen von Webseiten.
 
Beispiel: Mozilla Firefox Microsoft Internet Explorer Opera
 Browsing
(engl.) Blättern, Stöbern. Suchstrategie, bei der zunächst ein Überblick über vorhandene Materialien angestrebt wird, die dann systematisch durchgesehen werden, um Relevantes zu selektieren.
Viele Datenbanken bieten sachliche Indizes oder Klassifikationen als Hilfsmittel zum Durchstöbern ihrer Inhalte an. Die Methode ist v. a. dann zu empfehlen, wenn man eine Datenbank noch nicht kennt und sich einen Eindruck von ihren Inhalten verschaffen möchte.
  Beispiel: Das Google-Verzeichnis bietet die Möglichkeit, systematisch das Internet zu durchstöbern:
http://www.google.de/dirhp
 Buchstandort
Angabe über den Ort, an dem ein Buch oder ein Medium physisch zu finden  ist. 
 
Bei einem Buch oder einer Zeitschrift wird der Buchstandort über die Signatur ermittelt. Bei elektronischen Systemen werden entsprechende elektronische Speicherstellen benannt. 
Häufig auch nur "Standort" genannt.
 BVB
Zusammenschluss von über 100 Bibliotheken unterschiedlicher Größenordnungen und Fachorientierungen in Bayern. Zum Verbund gehören die Bayerische Staatsbibliothek, die Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken, die regionalen staatlichen Bibliotheken sowie eine Vielzahl weiterer Bibliotheken in Bayern.
Zu den Funktionen siehe Bibliotheksverbund.
 Cache
Lokales Verzeichnis, in dem ein Browser angezeigte Daten aus dem Internet (Webseiten, Bilder etc.) für eine gewisse Zeit zwischenspeichert, um sie bei einem erneuten Aufruf schneller wieder laden zu können.
Eine Webseite, die z. B. über die "Zurück"-Funktion des Browsers neu aufgerufen wird, wird oft gar nicht im Original, sondern in der im Cache gespeicherten Archivversion angezeigt. Wenn Sie sicher sein wollen, dass Sie die aktuelle Originalversion sehen, verwenden Sie die Browser-Funktion "Seite neu laden".
 Campuslizenz
Berechtigung zur hochschulweiten Nutzung einer elektronischen Dienstleistung (Datenbank oder elektronische Zeitschrift).
Die Zugangsberechtigung wird i. d. R. über die IP-Adressen der Rechner, von denen aus zugegriffen wird, kontrolliert. Da Hochschulen über zusammenhängende IP-Bereiche verfügen, ist eine Datenbank mit Campuslizenz für alle Rechner, die dem Hochschulnetz angeschlossen sind, automatisch freigeschaltet. Darüber hinaus können Hochschulangehörige durch Einwahl auf den Hochschulserver von zu Hause auf die Produkte zugreifen.
 CD-ROM
(engl.) Abkürzung für: Compact Disk Read Only Memory.
Massenspeichermedium, auf dem Daten in digitalisierter Form gespeichert und von einem Laser wieder gelesen werden. Die Daten können vom Anwender nicht verändert werden (Read Only Memory).
Viele Nachschlagewerke, Kataloge und Datenbanken erscheinen in digitaler Form auf CD-ROM und werden von Bibliotheken im Universitätsnetz, auf bestimmten Leseplätzen oder zur Ausleihe angeboten.
 Chat
(engl. to chat: plaudern)
Direkte Kommunikation mehrerer Nutzer in einem Computernetz durch Texteingaben, die sofort auf dem Bildschirm der anderen Chat-Teilnehmer sichtbar sind.
Meist findet die Chat-Kommunikation über das Internet auf speziellen Websites (Chat-Rooms) statt. Zunehmend bieten auch Bibliotheken ihren Benutzern die Möglichkeit, per Chat eine schnelle Auskunft zu ihren Fragen einzuholen.
Beispiel: Econ*Chat*, die Chatauskunft der Virtuellen Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften: http://www.econbiz.de/econdesk/chat.shtml
 Clustering
(engl. Cluster: Haufen, Bündel)
Verfahren, bei dem in einer Menge von Daten zusammengehörige Gruppen gebildet werden.
Clustering-Verfahren werden von manchen Suchmaschinen zur Unterstützung bei der Recherche verwendet. Das Ergebnis einer ersten Suche wird dann nach inhaltlichen Schwerpunkten in Gruppen unterteilt und zur Auswahl angezeigt.
Beispiel:
Die Suchmaschine Vivissimo verwendet eine Clustering-Technik.
 Collaborative Bookmarking
Methode, um Web Sites im Internet gemeinschaftlich mit anderen Internetnutzern zu speichern und zu erschließen.
Zu den bekanntesten Anbietern von Social Bookmarking-Diensten zählen Delicious und Mister Wong. Nutzer können eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, bewerten, kommentieren oder mit Kategorien und Schlagwörtern (sog. Tags) versehen. Dank umfassender thematischer Suchfunktionen (auch über RSS-Feeds) können sie sich die Lesezeichen anderer Nutzer anzeigen lassen und diese auch in die eigene Sammlung übernehmen.
 Collaborative Tagging
Form der freien Verschlagwortung (Indexierung) von Inhalten, die vor allem in sozialen Software-Diensten häufig angewandt wird.
Die registrierten Nutzer von Diensten sozialer Software wie Youtube, Flickr, Delicious ordnen den gespeicherten Inhalten freie, nicht auf einer Normdatei bzw. einem Regelwerk basierenden Schlagwörter (sog. Tags) zu. Die bei diesem Prozess vergebenen Schlagwörter werden auch Folksonomien (engl. folksonomy) genannt. Mehrere Tags können in Form einer Tag Cloud (Wortwolke) visualisiert werden. Die Tags werden dabei in alphabetischer Sortierung flächig angezeigt und besonders stark gewichtete Wörter größer oder durch Fettdruck hervorgehoben dargestellt.
Immer mehr Bibliotheken bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, Treffer im Online-Katalog mit Tags zu versehen.
 Cookie
(am. engl.: Keks, Plätzchen)
Kleine Textdatei, in der ein Web-Server Informationen auf einem PC speichern kann.
Diese Informationen ermöglichen es z. B., dass ein Benutzer bei einem wiederholten Besuch einer bestimmten Website seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies bleiben i. d. R. nur eine bestimmte Zeit erhalten und können aus Sicherheitsgründen nur von dem Web-Server gelesen werden, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.
 Copyright
(engl.) Recht an geistigen Werken im angloamerikanischen Raum.
Das Copyright unterscheidet sich in wesentlichen Punkten vom deutschen Urheberrecht.
 Current-Contents-Dienst
(engl.) Informationsdienst, der regelmäßig die Inhaltsverzeichnisse ausgewählter Periodika zusammenstellt und nutzbar macht.
 
Current-Contents-Dienste können in Form von recherchierbaren Datenbanken und/oder als Alerting-Dienst angeboten werden. Sie werden von kommerziellen Anbietern und auch von einigen Bibliotheken betrieben.
 
Beispiel: Online-Contents der Sondersammelgebiete an deutschen Bibliotheken: http://www.gbv.de/vgm/vifa/
 Cutterung
Verfahren zur alphabetischen Ordnung von Büchern, entwickelt von dem amerikanischen Bibliothekar Charles A. Cutter.
Das Wort, nach dem geordnet werden soll (meist der Nachname des Verfassers), wird nach einer vorgegebenen Tabelle in einer Buchstaben-Zahlen-Kombination codiert. Die Cutterung wird v. a. in Freihandbibliotheken in Verbindung mit anderen Elementen (insbesondere einer Notation) zur Bildung der Signatur eingesetzt.
Beispiel: Cutterung für den Namen "Franck": F822
Cutterung für den Namen "Francke": F823.
 Datei
Einheit zusammengehöriger Daten, die auf einem Datenträger unter einem Namen gespeichert sind.
 Dateiformat
Norm, die festlegt, wie eine bestimmte Art von Daten von einer Anwendungssoftware interpretiert werden muss.
Meist lassen sich beim Abspeichern oder beim Datenexport aus einer Datenbank unterschiedliche Datenformate auswählen - je nachdem, mit welcher Anwendung die Daten im Anschluss weiterverarbeitet werden sollen.
Beispiel: Gängige Datenformate im Internet sind z. B. HTML (Hypertext Markup Language, Textformat), GIF (Graphics Interchange Format, Bildformat) oder JPEG (auch: JPG) (Bildformat, entwickelt von der Joint Photographic Experts Group).
 Daten
In Zusammenhang mit Informationsverarbeitung:
Informationen, die in Dateien für die Verarbeitung durch den Computer gespeichert sind. Wörtlich bedeutet "Daten" soviel wie "Angaben, Tatsachen".
 Datenbank
Große Sammlung von elektronisch gespeicherten Daten, die mittels Computer abfragbar sind. Damit diese Abfrage effizient erfolgen kann, sind die Daten strukturiert in Datensätze und Datenfelder.
Eine Datenbank ist die elektronische Form eines Karteikastens. Man kann sich eine Datenbank als umfangreiche Tabelle vorstellen. Die einzelnen Datensätze entsprechen dann den Tabellenzeilen und die Datenfelder den Zellen der Tabelle.